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Wallfahrtsorte im nordwestdeutschen Raum
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Wer sich
auf den Weg macht - Gedanken zur Wallfahrt
Das Thema Wallfahrt ist zeitlos: so alt wie die Erlebnisse
des Volkes Israel in der Wüste - und so aktuell wie die Gefühle
Jugendlicher, die nach mehrtägigem Fußweg vor einem unscheinbaren
Gnadenbild stehen. Wallfahrer denken über ihr Leben nach, sie bitten und
danken, schweigen und erzählen, beten und singen. Sie suchen Gottes
Melodie in ihrem Leben - und begeben damit sich selbst auf die Spur, und das
ist immer ein kleines Abenteuer. So etwas gibt es nicht im Reisebüro. Wer
sich auf den Weg macht, lebt für einen Tag oder eine Woche bewusster. Und
kehrt verändert nach Hause zurück.
Zu Fuß unterwegs
Der
klassische Wallfahrer benutzt seine Füße. Er setzt sich Sonne und
Regen aus, bevorzugt abgelegene Wege und kommt doch um die verkehrsreichsten
Straßen nicht herum. Er ist unterwegs in einer Gruppe Gleichgesinnter -
in der Gemeinschaft stützt man sich gegenseitig und kommt miteinander ans
Ziel. Darin ist die Wallfahrt ein Bild der Kirche: Wir sind nicht allein. Wir
sind miteinander auf dem Weg. Diese Erfahrung macht Mut.
Erbsensuppe statt
Drei-Gänge-Menu Wallfahrer
theoretisieren nicht. Sie tun etwas Konkretes. Dazu gehören frühes
Aufstehen, mancher Verzicht auf Annehmlichkeiten und oft Blasen an den
Füßen. Ich werde mitgenommen, oder ich nehme andere mit - das ist
Anlass genug, damit geht es los. Zu einem Ort, unspektakulär, abseits der
selbsternannten Zentren. Zu einer Erfahrung von Religion, wie wir sie nur noch
selten erleben: zum Greifen nah. Wer mitmacht, erlebt: Der andere betet auch so
wie ich. Mehr noch, er spürt: Kirche, das bin ich. Gott, das ist für
niemanden eine einfache Formel. Beten, das hat mit Spontaneität und
Phantasie zu tun.
Jede
Wallfahrt ist eine Demonstration
Wer vom
Straßenrand zuschaut, spürt: Da widersetzen sich Menschen dem Strom.
Die lassen sich den Glauben etwas wert sein. Sie tragen ein Kreuz bei sich,
keine Parolen. Wallfahrtsorte laden ein zu Besinnung und Gebet, zur Erfahrung
von lebendiger Kirche und zu der Hoffnung, dass wir am Ende unseres Lebensweges
tatsächlich "nach Hause kommen". Es gibt sie, diese Orte und Oasen, an
denen Gott den Menschen besonders nahe ist. Wundert es Sie, dass dies auch die
Menschen, die sich dorthin miteinander auf dem Weg machen, verändert?
Der nächste
Wallfahrtsort ist näher, als man denkt
Wer pilgert, reist mit leichtem Gepäck. Und auch eine
sorgfältig vorbereitete und durchgeführte Tagesfahrt kann ein
großes Erlebnis sein. Ob Rom oder ein hiesiger Wallfahrtsort, ist weniger
eine Frage des Geldes. Es gilt zu entscheiden, was mir persönlich
möglich ist. Für die Planung ist wichtig: Wieviel Zeit wollen Sie
sich nehmen? Handelt es sich um jüngere oder ältere Menschen? Reisen
Sie mit dem Zug, per Bus oder mit dem Auto - oder eben zu Fuß? Alle
Religionen haben ihre Wallfahrtsorte, an denen man dem göttlichen Bereich
begegnet, angefangen im Erlebnis unseres Vaters Jakob mit dem Traum der
Himmelsleiter. Und er stellt fest: So nah war mit Gott, und ich wusste es
nicht. So haben wir noch heute Jerusalem oder Santiago de Compostela, unsere
Marienwallfahrtsorte, die Wallfahrtsorte zum Hl. Kreuz oder zu den Heiligen.
Wer singt, betet doppelt
Für die Vorbereitung gilt: Sie
können alles selber machen, zum Beispiel Lieder und Texte aussuchen oder
den Gottesdienst vorbereiten, müssen aber nicht. Ein einfaches Beispiel:
Sie legen die Route sorgfältig fest und planen drei oder vier
"Unterbrechungen" ein. Zeit für ein selbstformuliertes Gebet, ein
gemeinsames Lied oder die Betrachtung eines Wegekreuzes. Die Wallfahrtsleitung
vor Ort gibt Ihnen gerne ausführliche Informationen und Hilfen. Hier
melden Sie auch Ihre Gruppe an, erfahren die Möglichkeiten zur Mitfeier
der Gottesdienste, der Betreuung vor Ort und der Übernachtung.
Stillwerden, staunen,
hinhören
Haben Sie den Mut zu
improvisieren. Wunder geschehen, wo Menschen zusammen beten, schweigen und
miteinander ins Gespräch kommen. Das lässt sich nicht exakt vorher
planen. In den Beichtkapellen geschehen noch heute täglich Wunder. Denken
Sie bei der Kostengestaltung auch an Jugendliche, kinderreiche Familien und
Minderbemittelte. Bleibt noch eine letzte Frage: Ist eine Wallfahrt Urlaub?
Antwort: Für die Seele Ja.
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Wallfahrt
2011
"Zur Hoffnung
berufen" (Eph 1,18)
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Texte 2011
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Lesung aus dem
Propheten Jeremia
Ja, so spricht der
Herr: Wenn siebzig Jahre für Babel vorüber sind, dann werde ich nach
euch sehen, mein Heilswort an euch erfüllen und euch an diesen Ort
zurückführen. Denn ich, ich kenne meine Pläne, die ich für
euch habe - Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils;
denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Wenn ihr mich ruft,
wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. Sucht ihr mich, so
findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lass ich mich von
euch finden - Spruch des Herrn. Ich wende euer Geschick und sammle euch aus
allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch versprengt habe - Spruch
des Herrn. Ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch
weggeführt habe. (Jer 29,10-14)
Lesung aus der Epheserbrief
Der Gott Jesu Christi, unseres Herrn, der Vater der Herrlichkeit,
gebe euch den Geist der Weisheit und Offenbarung, damit ihr ihn erkennt. Er
erleuchte die Augen eures Herzens, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr
duch ihn berufen seid, welchen Reichtum die Herrlichkeit seines Erbes den
Heiligen schenkt und wie überragend groß seine Macht sich an uns,
den Gläubigen, erweist durch das Wirken seiner Kraft und Stärke. Er
hat sie an Christus erwiesen, den er von den Toten auferweckt und im Himmel auf
den Platz zu seiner Rechten erhoben hat, hoch über alle Fürsten und
Gewalten, Mächte und Herrschaften und über jeden Namen, der nicht nur
in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen genannt wird. Alles hat er
ihm zu Füßen gelegt und ihn, der als Haupt alles überragt,
über die Kirche gesetzt. Sie ist sein Heil und wird von ihm erfüllt,
der das All ganz und gar beherrscht. (Eph 1,17-23)
Aus
dem Matthäusevangelium
Die
Pharisäer gingen hinaus und fassten den Beschluss, Jesus umzubringen. Als
Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle
Kranken. Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden. Auf
diese Weise sollte sich erfüllten, was durch den Propheten Jesaja gesagt
worden ist: Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein
Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn
legen und er wird den Völkern das Recht verkünden. Er wird nicht
zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den
Straßen hören. Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den
glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen
hat. Und auf seinem Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen. (Mt 12,
15-21)
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Lieder 2011
Lieder aus
dem Stammteil des Gotteslobes
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Lieder aus dem
Diözesananhang Münster
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| 106 |
Kündet allen in der Not |
819 |
Fest
soll mein Taufbung immer stehn |
| 147 |
Sieh,
dein Licht will kommen |
838 |
Ein
Danklied sei dem Herrn |
| 165 |
Sag
ja zu mir, wenn alles nein sagt |
843 |
Herr,
wir bitten: Komm und segne uns |
| 213 |
Christ ist erstanden |
845 |
Bewahre uns Gott, behüte uns |
| 220 |
Das
ist der Tag, den Gott gemacht |
846 |
Von
guten Mächten treu und still umgeben |
| 222 |
Nun
freu dich, du Christenheit |
849 |
Fürchte dich nicht, gefangen in deiner Angst |
| 224 |
Vom
Tode heut erstanden ist |
882 |
Kleines Senfkorn Hoffnung |
| 226 |
Nun
freu euch hier und überall |
883 |
Suchen und Fragen |
| 229 |
Ihr
Christen, hoch erfreuet euch |
912 |
Messias, Jesus einzger Sohn |
| 260 |
Singet Lob unserem Gott |
930 |
Wahrer Gott wir glauben dir |
| 261 |
Den
Herren will ich loben |
949 |
Nun
lob, mein Seel, den Herren |
| 264 |
Mein
ganzens Herz erhebet dich |
960 |
Was
mein Gott will |
| 270 |
Kommt
herbei, singt dem Herrn |
967 |
Dein
Reich, o Herr, wird kommen |
| 291 |
Wer unterm Schutz des Höchsten
steht |
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| 295 |
Wer
nur den lieben Gott läßt walten |
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| 552 |
Alles
Leben ist dunkel |
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| 559 |
Mein
schönste Zier und Kleinod bist |
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| 568 |
Komm,
Herr Jesu, komm |
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| 615 |
Alles
meinem Gott zu Ehren |
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| 621 |
Ich
steh vor dir mit leeren Händen, Herr |
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Meine Hoffnung
und meine Freude
Meine Hoffnung und meine
Freude, meine Stärke mein Licht: Christus,
meine Zuversicht, auf dich vertrau ich und
fürcht mich nicht, auf dich vertrau ich und
fürcht mich nicht. |
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Fürbitten 2011
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| P.: |
Wir beten für unsere
Kirche und für alle, die in ihr Verantwortung tragen: Lass sie die Frohe
Botschaft in Freude verkünden und so allen Menschen Mut und Zuversicht
vermitteln.
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| - |
Wir beten für die
Völker der Welt, besonders für die, die unter Hunger, Armut , Gewalt
und Kriegen zu tragen haben: Erhalte und schenke ihnen Hoffnung für ihr
Leben.
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| - |
Wir beten für alle, die
unter Depressionen leiden, die mit dem Leben nicht zurecht kommen und die in
ihrer Trauer keinen Ausweg erkennen: Gib, dass wir ihnen neuen Lebensmut und
Stärke vermitteln.
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| - |
Wir beten für solche, die
von Vertretern unserer Kirche enttäuscht wurden und die ihren Glauben
verloren haben: Erfülle sie mit deinem Geist und lass sich zu dir
zurückfinden.
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| - |
Wir beten für die, die
sich als Pilger auf den Weg gemacht haben: Lass sie neu gestärkt in ihren
Alltag zurückkehren und die Hoffnung zu allen Menschen tragen.
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| - |
Wir beten für unsere
Verstorbenen, die du aus dem irdischen Leben abberufen hast: Gib, dass ihre
Hoffnung, die sie auf dich gesetzt haben, im ewigen Leben Erfüllung
finde.
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| P: |
Du hast uns durch deinen Sohn
Jesus Christus mit neuer Hoffnung erfüllt. Dir sei Lob und Preis in
Ewigkeit. Amen. |
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Wallfahrtsorte |
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Die
Arbeitsgemeinschaft wurde 1974 für die größeren Wallfahrtsorte
im Bistum Münster gegründet. Später schlossen sich
Wallfahrtsorte aus dem gesamten nordwestdeutschen Raum an. Heute zählen
dazu:
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56379 Arnstein/Lahn "Herz Jesu"
Kloster Arnstein Telefon 0 26 04 / 9 70 40 www.sscc.de
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49597
Rieste-Lage "Heiliges Kreuz" Lage 7 Telefon 0 54
64 / 9 10 80 www.kkg-lagerieste.de
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49661
Cloppenburg-Bethen "Schmerzhafte
Mutter" Wallfahrtsweg 57 Telefon 0 44 71 / 25 64 www.bethen.de.vu
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46509
Xanten-Marienbaum "Zuflucht der
Sünder" Klosterstraße 23 Telefon 0 28 04 / 3
70 www.marienbaum.de
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48727
Bilerbeck "hl. Liudger", "Kirchstr.
4 Telefon 0 25 43 / 62 09 Telefax 0
25 43 / 81 82 www.domsite-billerbeck.de
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56759
Kaiseresch-Martental "Schmerzhafte
Mutter" Telefon 0 26 53 / 98 900 Telefax 0 26 53 / 98 90
19 www.kloster-maria-martental.de
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48624
Schöppingen-Eggerode "Unsere liebe
Frau vom Himmelreich" Marienplatz 6 Telefon 0 25 45 / 5 80
Wallfahrtsbüro Telefon 0 25 45 / 4 67
www.wallfahrt-eggerode.de
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42521 Velbert-Neviges "Unbefleckte
Empfängnis" Postfach 150 220 Telefon 0 20 53 / 93 18 10
Telefax 0 20 53 / 93 18 30 www.mariendom.de
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47521
Haltern "Haltener Kreuz" Pfarrkirche
und "Mutter Anna" Annaberg Markt 9 Telefon 0 23 64 / 24
64 www.st-sixtus.de/Annaberg/Wallfahrt/index.htm
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49134
Wallenhorst-Rulle "Kostbares Blut" und
"Schmerzhafte Mutter" Klosterstraße 9 Telefon 0 54 07 / 61
36 www.st-johannes-rulle.de
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52396
Heimbach/EIfel " Schmerzhafte Mutter Gottes
von Heimbach" Am Eichelberg 18 Telefon 0 24 46 / 4 93 Telefax 0 24 46 / 80 51 93 www.heimbach-wallfahrt.de
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44797
Bochum -Stiepel "Schmerzhafte Mutter"
Am Varenholt 9 Telefon 02 34 / 77 70 50 www.kloster-stiepel.de
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59510
Lippetal-Herzfeld "Heilige Ida"
Kirchplatz 3 Telefon 0 29 23 / 5 08 www.st-ida-herzfeld.de
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59302
Oelde-Stromberg "Das Heilige Kreuz"
Burgplatz 2 Telefon 0 25 29 / 2 75 www.wallfahrt-stromberg.de
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37308
Hülfensberg "Hl. Kreuz"
Franziskanerkloster Telefon 03 60 82 / 4 55 00 Telefax 03 60 82 / 4 55
01 0 www.huelfensberg.de
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48291
Telgte "Schmerzhafte Mutter"
Kardinal-von-Galen-Platz 1 Telefon 0 25 04 / 17 65 www.telgter-wallfahrt.de
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47623
Kevelaer "Trösterin der
Betrübten" Kapellenplatz 35 Telefon 0 28 32 / 9 33 80 Telefax
0 28 32 / 70 26 0 www.wallfahrt-kevelaer.de
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59457
Werl "Muttergottes von Werl"
Klosterstraße 17 Telefon 0 29 22 / 98 20 www.wallfahrt-werl.de
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47559
Kranenburg "Das wundertätige
Kreuz" Kirchplatz 1 Telefon 0 28 26 / 2 26 www.kranenburg.de/wallfahr.htm |
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49835
Wietmarschen "Unsere liebe Frau von
Wietmarschen" Rosemannstraße 2 Telefon 0 59 25 / 2
26
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Sitz der
Arbeitsgemeinschaft ist in Münster, Rosenstr.
17, Vorsitzender ist Monsignore Dr. Egon
Mielenbrink (Telefon 0 25 1 - 49 55
51).
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